Und abgehakt!
- August 28th August 2006
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Zu meinem hier verfassten Beitrag muss ich unbedingt noch einige Bemerkungen loswerden. Das Spiel “Rise & Fall – Civilizations at War” ist fast geschafft. Es werden zwei Kampagnen vorgegeben, wobei in einer Alexander der Große und in der anderen Kleopatra die Helden sind. Die erste Kampagne ist geschafft, die zweite begonnen.
So cool und mitreißend die Musik ist, gibt es dennoch einige Punkte, die ich bemängeln würde. Selbst bei einem 3GHz-Rechner mit Radeon 9600 Grafikkarte kann man nur mit mittelmäßiger Auflösung arbeiten, um ein flüssiges Spiel zu haben. Sprich: Die Optik ist nicht so umwerfend. Und allein für das Laden eines Szenarios werden mal locker 40-90 Sekunden gebraucht. Ganz schön derbe.
Die Alexander-Kampagne war nach drei Akten mit jeweils etwa drei Mission auch fix abgehakt. Unerwartet schnell und teils auch leicht zu lösen. Sogar das finale Szenario zeigte sich als ungewöhnlich umgänglich und war bereits in einem Anlauf lösbar. Die schwierigsten Parts stellen unerwartet diejenigen dar, in denen man in First Person agiert. Hier spielt wahrlich die Zeit gegen einen.
Insgesamt ist das Spiel also – für ein Strategiespiel – recht schnell durchgespielt. Für mich stellt sich da so manches mal die Frage, ob so viel Geld für ein Spiel tatsächlich lohnt. Solch aktuellen Adventure-Spiele wie “Dreamfall” und “Fahrenheit” sind dabei noch eine Spur schärfer. Der Suchtfaktor ist zweifelsohne hoch – doch nach einem durchzockten Wochenende ist vom Spiel nichts mehr übrig. Für “Rise & Fall” habe ich dann wenigstens etwa zwei Wochen gebraucht…
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