Na gut, das sind am Ende sogar 105 Minuten gewesen. So lange dauerte nämlich die Klausur in DBS2 (Datenbanksysteme), die ich heute geschrieben habe. Mitten in den Semesterferien. Aber eigene Schuld. Hätte sie ja auch schon zum regulären Termin zum Ende des Semesters schreiben können. Aber das war mir zu viel.

Im Nachhinein ärgert es mich ein wenig, dass ich es nicht gleich zum ersten Termin probiert habe. Da war gerade noch die Weltmeisterschaft und die Professorin “belohnte” alle, die es zur Klausur wagten, mit dem “WM-Bonus”. Der sah so aus, dass die Klausur sich fast ausschließlich aus Aufgaben zusammensetzte, die in genau dieser Formulierung schon in Klausuren des Semesters zuvor vorkamen. War man fleißig gewesen und hatte sich diese angschaut und zur Klausur mitgebracht (erlaubt waren eigentlich nur die Skripte der Professorin sowie eigene Mitschriften), konnte man wahrlich gut … na ja, halt die Aufgaben lösen.

So einfach sollte es heute leider nicht werden. Doch konnte ich begeistert feststellen, dass man WÄHREND einer Klausur doch auch noch etwas lernen kann. Ich sage nicht, dass es sich hierbei um den Zusatz “for update of” innerhalb einer “Cursor”-Deklaration handelt. Nein. Das wäre viel zu sehr Fachsprache.