Jetzt habe ich den heutigen sowie den gestrigen Tag damit zugebracht, den Vorspann aus einem Film für mein Referat am Freitag herauszuschneiden. Dabei hat mir Adobe After Effects am meisten zu schaffen gemacht, weil es mit jedem dabei entstandenen Format von mpeg und avi nicht arbeiten wollte.

Da bin ich gestern kurzerhand auf Final Cut Pro umgestiegen. Der hat dann zwar die zuvor erstellte Datei geschluckt, damit ich diese weiter kürzen und auf den wirklichen Vorspann reduzieren kann – generierte mir dabei aber Dateien mit Größen von 400 bis 900 MB! :shock:

Ein wenig auch aus Frust habe ich mir vorhin dann den zugehörigen Film einmal mehr angschaut. Ist schon ganz praktisch, wenn man weiß, wovon man dann im Referat eigentlich so erzählt. Im Abspann schaue ich dann, wer denn nun eigentlich für den Vorspann verantwortlich zeichnet. Gut darauf hätte ich vielleicht schon früher kommen können. Bin ich aber nicht.

Imaginary Forces nennt sich die Firma. Und die haben auf ihrer Seite – eigentlich fast logisch – eine Referenz aller ihrer bisherigen Arbeiten. Mein anvisierter Vorspann inklusive. Gleich als Quicktime-Film. Die Welt könnte manchmal so einfach sein… 8-)

Da wir im Freitag-Kurs selbst einen Vorspann erstellen werden, sollen in den Vorträgen gezeigt werden, was es so gibt und was so möglich ist. Und wer jetzt Lust hat, kann ja mal bei obiger Firma herausfinden, welchen Vorspann ich wohl als interessant genug erachte, um ihn am Freitag vorzustellen…