Wie der Bullet Time auf den Hund gekommen ist
- November 17th November 2006
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Heute gabs im Kurs MMP1 (Multimediaprojekt) einmal mehr einen Gastsprecher. Der hat in seinem Berufsleben schon einiges gemacht: von Großwand- und Raumprojektionen bis Special-Effekts wie den aus Matrix bekannten Bullet Time-Effekten.
Da wir letzteres in der Uni versuchen wollten, selbst nachzustellen, sollte Bullet Time der in diesem Moment interessanteste Teil werden. Leider scheinen wir nur fünf hochwertige Kameras heranbekommen, womit das Vorhaben ein wenig komplizierter werden dürfte.
Und so ermutigte uns die Bekanntschaft mit einem gewissen Herrn Tim Macmillan. Einige seiner Arbeiten können auf seiner Webseite Timeslicefilms nachgelesen werden. Am interessantesten ist jedoch, dass er wohl einer der ersten war, der diesen Bullet Time-Effekt erzeugte – und das mit einfachsten Mitteln! Man siehe sich hierfür einfach mal den Clip auf dieser Seite an.
Allein mit einem Filmband, der in einen Ring gespannt ist und schließlich durch einfaches Licht ein- und ausschalten kurzzeitig belichtet wird, kann man eine 360-Grad-Fahrt um ein “eingefrorenes” Objekt bekommen. Auf Ideen kommen manche… Respekt!
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