Archiv für Dezember, 2006

Und zu guter Letzt …

… widme ich meinen letzten Beitrag für das Jahr 2006 all jenen, die gern und ausgiebig den Jahreswechsel feiern:

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

(Auch bei sommerlichen Temperaturen von 10 Grad und dem längst getauten Schnee – wenigstens frieren einem dann nicht mehr die Finger beim Anzünden der Raketen ein…)

Weiß, so weiß

Es ist unglaublich – aber der Schnee hat sich nun auch endlich nach Berlin verirrt. Seit knapp zwei Stunden fällt das noch leicht nasse Weiß auf Berlin und schneit die Stadt ein.

Ich mag gar nicht dran denken, dass das ganze bald möglicherweise wieder weggetaut ist. Aber jetzt ist erst einmal alles weiß! Und ich kann kaum mehr durch die Dachfenster meiner Wohnung schauen …

Die Rotkäppchen-Verschwörung

Nach einem langen Tag in Wittenburg ging es dann gestern noch ins Kino – gleich mal die Gutscheine von Nikolaus einlösen.

Die Rotkäppchen-Verschwörung” sollte es sein und wurde es dann auch. Ein kurzweiliger Animationsspaß, der bei der Auflösung für meinen Geschmack etwas schwächelt – und wer sich da jetzt von wem das hyperaktive Eichhörnchen abgeschaut hat, mag ich jetzt nicht diskutieren.

Mein persönlicher Lieblingscharakter ist der Ziegenbock – gesprochen … äh, gesungen von Jan Delay. Hier mal ein paar der zugehörigen Ausschnitte mit Interview auf MyVideo.de.

Und schließlich noch mal den kompletten Ausschnitt aus dem Film auf youtube.com – nur gucken, wer den Film schon gesehen hat! Sonst nimmt es einem viel zu viel weg…

Urlaub trotz ausgefallenem Urlaub

Wenn denn in Berlin schon kein Schnee liegt und deswegen auch der Urlaub ausfallen musste – auch im Urlaubsgebiet war in der Wettervoraussage weit und breit kein Schnee zu entdecken – ging es gestern nach Wittenburg.

Was treibt mich also knapp zwei Stunden Autofahrt von Berlin entfernt in diesen doch reicht kleinen Ort? Der erst neu eröffnete Snow Fun Park!

Snowboarden und Ski fahren auch ohne Schnee – zumindest in der Halle! Ok, die Piste ist nicht lang und der Schnee nass und hart. Aber immer noch die beste Alternative als grummelt zu Hause zu sitzen und dem ausgefallenen Urlaub nachzutrauern…

Mit dem Helikopter durch Berlin

Durch den zu tiefst betrübenden Ausfall des Schneeurlaubs erhielt ich zumindest die Gelegenheit, meinem Freund zu seinem Geburtstag ein ganz nettes Geschenk machen zu können – der ist nämlich schon in etwas mehr als einer Woche…

Ein Flug im Helikopter über und durch Berlin! Gut, das Ganze ist zwar “nur” eine Simulation – aber auch nicht schlecht. Das Ganze beginnt mit einem Start vom Dach des 20-geschössigen Europa Centers. Ein Flug unter anderem vom Breitscheidplatz über Schloss Charlottenburg und das Regierungszentrum und wieder zurück zum Europa Center…

Mit Sturzflügen über drei Etagen und netten Drehungen können da einem die Innereien schon etwas anders werden. Gut, die amerikanischen Simulatoren sind in ihrer Perfektion schon weiter und machen sicher einiges mehr her – aber dennoch würde ich hierfür eine Empfehlung aussprechen…

Warum hat er das Geschenk schon jetzt bekommen? Da kommt jetzt nämlich der Haken an der Geschichte. Heliport – so die “Firma” – erhielt die Erlaubnis für den Betrieb des Simulators nur für 40 Wochen. Und das läuft mit dem 31.12.2006 wohl ab. Wie lange sie danach noch da sind, ist ungewiss.

Wer also gern noch einmal eine Runde drehen möchte, sollte sich ranhalten und ein halbwegs gut gefülltes Portemonaie mitbringen…

Ein frohes Fest!

Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle in den Winter- und Schneeurlaub mit knochenbrechenden Snowboard-Aktivitäten verabschieden. Leider spielt der Schnee nicht so mit, so dass ich allen halt “nur”

ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

wünsche.

300

Schon im Oktober habe ich es nicht lassen können, einmal Werbung für den Kinofilm 300 zu machen. Der Trailer (in deutsch) macht ungemein viel her und ist ein echter Augenschmaus. Sollte der Film im selben Stil gehalten sein – und wenn es sogar nur die Farben sind – ist das mein absoluter Favorit für das Jahr 2007.

Heute entdecke ich, dass bereits ein zweiter Trailer herausgebracht worden ist. Und auch der passt sich gut in die Reihe ein – und erzählt dieses Mal sogar ein bisschen mehr von der eigentlichen Geschichte.

300 ist damit die dritte Umsetzung einer Geschichte von Frank Miller. Sein erstes – vor gar nicht so langer Zeit in die Kinos gekommene Werk – war Sin City. Auch dieser Film war – neben einer doch etwas wirren Geschichte – optisch wirklich klasse.

Ich kann einfach nur wiederholen: Der Trailer zu 300 ist ein echter Hingucker – der Film hoffentlich auch!

Schauzeit und der letzte vorweihnachtliche Uni-Tag

An der Uni gibt es ein gro�es Event: die Schauzeit. Sie bietet den Studenten im Informatik- und Medienbereich die M�glichkeit, ihre Arbeiten und Werke einem gr��erem Publikum zu pr�sentieren – und dabei eventuell ein paar Bekanntschaften und Verbindungen f�r das sp�tere Berufsleben zu kn�pfen. Eine tolle Sache also.

Neben den zu pr�sentierenden Projekten und Diplomarbeiten muss die Veranstaltung selbst aber auch gestaltet werden. Es sind Plakate zu erstellen und Kalender zu gestalten und einiges mehr. Eigentlich gibt es speziell daf�r einen h�chst eigenen Wahlkurs – den ich nicht belegt habe. Dennoch habe ich die (fragw�rdige) Ehre, mich an genau diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen.

Nach einer ersten Fotosession (die stilistisch irgendwann ziemlich stark vom eigentlich Thema abgerutscht ist) habe ich also einen ersten Entwurf erstellt. Schon nach dem Namen der Veranstaltung soll alles mit “sehen” und “gucken” zu tun haben.

Gut. Das ist ein erster Entwurf – und auch hier kann noch eine Menge ver�ndert und verbessert werden. Wer hat noch Vorschl�ge zu dem aktuellen Bilderthema der Schauzeit?

Und nachdem ich mich damit nun auch als derjenige geoutet habe, der sogar am letzten Vorlesungstag die Uni besucht, ist aber auch dieser Tag nun f�r mich vorbei – und genie�e nun knapp eine Woche Uni-Freiheit…

Nachkontrolle

Gut vor einer Woche war ich also mit meinem recht eigensinnigen Kater beim Tierarzt. Eigentlich hätte ich ihm gestern einen neuerlichen Besuch abstatten sollen – zur Nachuntersuchung. Aber gestern passte das so gar nicht in meinen Plan. Also heute.

Dafür musste ich zuvor ein wenig was präparieren, um die notwendige Probe vom Kater zu bekommen – der sollte nämlich nicht mehr mit. (Davon war der Tierarzt übrigends ganz angetan.) Dann also Probe in Sack und Pack. Es ist 10 Uhr.

Sicherhaltshalber werfe ich noch einen Blick auf die Visitenkarte des Tierarztes, ob sie heute Nachmittag auch wirklich auf haben. Haben sie nicht. War ja klar. Dann wird die Sprechstunde doch zumindest bis 12 Uhr sein. Äh… nein. Bis 11 Uhr! *argh*

Also Zähneputzen, Haare kurz durchbürsten und Zopf rein, irgendwelche Klamotten überwerfen, ohne Frühstück los und hoffen, in einer knappen Stunde durch Halbberlin zu fahren und damit pünktlich vor Sprechstundenschluss vor der Tür zu stehen…

Hat erstaunlich gut geklappt – wenn man bedenkt, dass ich auch bei der Bank Zwischenstopp machen musste. Mit 5 Euro kommt man bekanntlich beim Tierarzt nicht weit. Aber gut. Die Probe bestätigt, dass der Kater eine fette Infektion hat. Sie sagt aber auch, dass sein Körper was dagegen tut. Ist doch schon mal was…

Klausur vom Tisch

Damit wäre auch das geschafft. Die erste Klausur des Semesters ist vom Tisch und die Note mehr als zufriedenstellend. Damit ist das Fach Drucktechnik letztendlich auch vollkommen gegessen – und lediglich Interesse wird mich jetzt da womöglich noch vereinzelt hintreiben.

Und wer jetzt noch überlegt: Sammel- oder Doppelproduktionen sind beim Zeitungs-(offset)-druck zu finden und zumindest die während der Klausur vorgelegten Mini-Goldbären-Verpackung ist im Tiefdruck entstanden.

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