So also das Thema der noch bis morgen laufenden Transmediale in Berlin. Dank der gestrigen Exkursion habe auch ich nun einen Blick in die Ausstellung geworfen. Die vorgestellten “Exponate” waren in ihrer Zahl eher übersichtlich und überwiegend auch schon wieder viel zu “künstlerisch” – sprich für “Ungebildete” wie meinereiner in ihrer Aussage eher schwer bis gar nicht verständlich.

Drei der Exponate habe sich aber auf verschiedene Weise hervorgehoben: eines davon, weil es als “interaktives Fernglas” derart hoch angebracht war, dass ich nicht mal auf Zehenspitzen parallel zum Fussboden durchgucken konnte. Da bekommt der “Hans guck in die Luft” eine ganz neue Bedeutung…

Insgesamt hatte ich mir jedoch etwas mehr von der Ausstellung erwartet…