Archiv für März, 2007

Ich bin ein Dove-Fan

Und das nicht unbedingt wegen den Produkten (da kann man schon ordentlich allein für den Namen draufzahlen), aber vielmehr wegen ihren Werbungen. Endlich welche, die nicht Anti-Cellulite-Werbung mit einem Modell machen, das sowieso gar keine Cellulite hat.

Heute entdecke ich folgenden Clip auf YouTube.com:

Das sollte schon auch mal im Fernsehen laufen, damit die Jugend nicht so komplett gegen die Wand läuft, weil die Vorbilder aus Werbung und Fernsehen einfach mal unerreichbar sind…

So ein Corsa

Heute auf meinem alltäglichen Weg zum nächsten Supermarkt entdecke ich diesen Opel Corsa.

Wie kann man ein Auto, dass sowieso schon Geschmackssache ist, denn nur mit solchen Rückleuchten verunstalten? Besonders bei den linken Leuchten auf dem Bild kann man erkennen, dass die nicht nur eine seltsame Anordnung haben sondern auch noch so komisch hervorragend sind…

Wie gut, dass der gleich darauf folgende Corsa – übrigends gleiche Marke – scheinbar gleich gar keine Rückleuchten hat…

Sachen gibts…

Fundgrube

Auf meiner Suche nach Materialien in Buchform für meine Diplomarbeit (immerhin muss ich meine Quellen ja belegen und Wikipedia und Co gelten da nicht) bin ich nun mehrmals über den Zweitausendeins-Verlag gestolpert. Zwei sehr gute Bücher, die ich bereits aus der Bibliothek ausgeliehen habe, sind “Filme machen” sowie “Crashkurs Filmauflösung”. Und auch meine Diplombetreuerin kann sich über den Verlag nur positiv äußern, bietet er gute und interessante Reihen rund um den Film (in diesem Fall) an.

Nun habe ich die Entdeckung gemacht, dass eine Filiale von Zweitausendeins in Berlin in der Kantstraße ist. Nix wie hin und gleich zwei weitere Bücher einkassiert. Für insgesamt 12 Euro!

Der Tipp nämlich: Dort sind fast ausschließlich Bücher zu finden, die im Preis bereits um bis zu 70 Prozent und mehr reduziert worden sind. Die aktuellsten Ausgaben von 2006 sollte man nun nicht erwarten, dennoch ist dort durchaus ein Schnäppchen zu machen, wie ich ja nun selbst erleben durfte…

Kaum ist Frühling …

… spielen nicht nur die Menschen verrückt. Nein, auch das Getier. So heute gesehen im Park:

Seltsame Vögel zur Frühlingszeit

Nein, diese beiden Spatzen sind nicht tot. Sie prügeln sich auch nicht. Sie versuchen … nun ja … vielmehr anderes. Meine Handykamera gibt das leider weder besonders groß noch sonderlich deutlich wieder.

Aber das empfand ich schon als eine sonderliche Begegnung im Park … die beiden Kollegen hätten eine herannahende Katze oder Hund sicherlich niemals bemerkt. Na ja, vielleicht im Bauch desjenigen dann…

Unverträglichkeit

Kann mir eigentlich jemand verraten, warum sich mein kleines pelziges Mistvieh namens Mia unbedingt an meinem Rosentopf vergreifen muss? Den habe ich nämlich zum Valentinstag bekommen und hüte und pflege ihn, damit er mir nicht – wie bisher jeder andere Rosentopf – eingeht. Und da sprießen kleine, grüne Blätter und eine Knospe meldet sich auch an: und mein Katzenvieh frisst die Pflanze kahl! Mit der einen Seite vom Büschchen ist nicht mehr viel her…

Früher hat sie mir auch meinen Ritterstern und die Yucca-Palme ausgebuddelt. Nachdem ich ein paar Steinchen im Topf auf der Erde verteilt habe, hat sie es gelassen. Aber ich kann schlecht meine Rose unter Steinen begraben, damit sie in Ruhe gelassen wird – dann kann ich sie gleich komplett begraben!

Immer diese Hausviecher…

Pathfinder

Als Gegensatz zum täglichen Einerlei, stand gestern einmal mehr das heimische Kino auf dem Programm. Getrieben hat es uns in “Pathfinder – Die Fährte des Kriegers“.

Wer den Trailer gesehen hat, weiß, dass von der Geschichte nicht so viel erwartet werden darf – und mit dementsprechend gesenkten Erwartungen ist der Film gar nicht schlecht. Die Wikinger sind sehr eindrucksvoll (wenn auch sicher nicht wirklich historisch korrekt) dargestellt und auch der Angst und Schrecken und die Unterlegenheit der Indianer wird sehr gut deutlich.

Insgesamt ist die Geschichte aber kein wirklicher Renner und gerade im Verlauf der letzten halben Stunde werden Parallelen zu anderen Filmen wie beispielsweise “Der letzte Mohikaner” besonders deutlich (obwohl es schon lange her, ist dass ich den Film gesehen habe, und hoffe, dass der Vergleich nicht zu stark hinkt)…

Wie, schon wieder Frühling?

Laut Kalender beginnt heute der Frühling. Schön, dass sich der Winter gerade jetzt nicht entscheiden kann, es gut sein zu lassen. Auch gut für mich, da drängt es mich nicht in die frühlingshafte, warme Sonne und ich werde mich damit gleich an meine Erstausarbeitung meines Drehbuches machen…

Bild des Tages

Auf der Suche nach einem bestimmten Bild ist mir dieses von meiner kleinen Mia zwischen die Finger gekommen:

Sie liegt dabei zwischen zwei Gästen auf unserer Couch und scheint einen dritten misstrauisch im Auge zu behalten. Was fällt euch zu dem Bild ein?

Bescherung

Vor ein paar Wochen hatte ich an einem Gewinnspiel von Florian Wendland teilgenommen und tatsächlich auch eines seiner Exemplare von “Dunkeltann” gewonnen. Bisher hatte er es leider nicht geschafft, mir das Buch mitzubringen, wenn wir uns in der Uni gesehen haben.

Da jetzt auch die Semesterferien mit großen Schritten voranschreiten, hat er mir das Buch einfach zugesandt. Heute ist es endlich angekommen:

Das Buch enthält sogar eine persönliche Widmung. Ist das toll?!

Deutscher Phantastik Preis

Jedes Jahr aufs Neue wird der Publikumspreis dpp vergeben. Hier können die besten Romane (deutschsprachig, international) sowie Kurzgeschichten und Werke aus anderen Kategorien nominiert werden. Die Abstimmung für die erste Runde läuft noch bis zum 31. Mai.

Ich habe bereits einmal berichtet, dass ein Mitkommilitone meinerseits sich ebenfalls in dieser Zunft versucht – und sich dabei gar nicht so schlecht schlägt. Der Ueberreuter Verlag bot ihm im letzten Jahr die Möglichkeit, eine seiner Kurzgeschichten in einem Sammelwerk unter dem Namensträger Wolfgang Hohlbein zu veröffentlichen.

Wer sich also an der Nominierung der besten Geschichten und literarischen Werke beteiligen möchte und in der Kategorie “Kurzgeschichte” ein wenig unentschlossen ist, kann sich ja einfach an meinen Kommilitonen Florian Wendland mit seiner Geschichte “Chrissa” halten.

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