Als Gegensatz zum täglichen Einerlei, stand gestern einmal mehr das heimische Kino auf dem Programm. Getrieben hat es uns in “Pathfinder – Die Fährte des Kriegers“.

Wer den Trailer gesehen hat, weiß, dass von der Geschichte nicht so viel erwartet werden darf – und mit dementsprechend gesenkten Erwartungen ist der Film gar nicht schlecht. Die Wikinger sind sehr eindrucksvoll (wenn auch sicher nicht wirklich historisch korrekt) dargestellt und auch der Angst und Schrecken und die Unterlegenheit der Indianer wird sehr gut deutlich.

Insgesamt ist die Geschichte aber kein wirklicher Renner und gerade im Verlauf der letzten halben Stunde werden Parallelen zu anderen Filmen wie beispielsweise “Der letzte Mohikaner” besonders deutlich (obwohl es schon lange her, ist dass ich den Film gesehen habe, und hoffe, dass der Vergleich nicht zu stark hinkt)…