Heute steht einmal mehr ein Treffen mit meiner Diplombetreuerin an. Die ist freiberuflich in dem Job unterwegs, den ich mir als Themengebiet für meine Arbeit ausgewählt hat. Das hat natürlich unglaubliche Vorteile. Beispielsweise hat die Frau dann Ahnung von dem, was sie erzählt. Während meines Studiums bin ich dagegen schon häufiger Dozenten und Professoren begegnet, von denen man das nicht unbedingt behaupten kann…

Nachteil an der Geschichte ist aber auch, dass sie natürlich sofort sieht, wenn etwas absolut nichts taugt. Und heute muss ich ihr meine drei kleinen Sequenzen, die ich in den letzten Tagen so mühevoll geschnitten habe, präsentieren. Ich bin ein wenig nervös, wie ihre Kritik ausfallen wird.

Aber bevor ich in die Höhle des Löwen gehe, wird mit meiner Mitdiplomandin erstmal in der Mensa ordentlich gefuttert. Gibt es mal was vernünftiges nach wochenlangem “Studentenfutter” zu Hause…