Hancock
- Juli 12th Juli 2008
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Gestern im Kino. Seit langem endlich mal wieder. Dieses Mal viel die Wahl auf “Hancock“. An der Kasse hieß es noch, die Plätze seien etwa mittig – aber auch nur, wenn die Nummerierung der Sitzplätze bei 1 und nicht bei 6 begonnen hätte.
Der Film selbst weder besonders gut, noch besonders schlecht. Irgendwie ganz nett, aber so wenig im Gedächtnis bleibend, dass ich kaum weiß, was ich dazu schreiben soll. Eigentlich geht es um die Selbstfindung Hancocks, um ein bisschen Fantasy mit Göttgleichen und einem Happy End, dass irgendwie auch wieder keines ist. Irgendwie fehlt der Geschichte eine Komplexität der Charaktere oder ein Mitreiß-Faktor, wenn auch die Musik zumindest streckenweise dieses Manko wieder wett macht.
Sumasumarum kann ich eigentlich nicht viel zu diesem Film sagen und eigentlich auch keine Empfehlung dazu abgeben. Eigentlich schade.
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