Archiv für September, 2008

Ein neuer in der Runde

Ich weiß, hier gab es länger schon nichts mehr neues. Aber eigentlich habe ich genügend in der Tasche, über das ich berichten könnte. Nur irgendwie fehlt mir dazu derzeit die Zeit.

Umso mehr freue ich mich, dass meine Überzeungskraft endlich ausgereicht hat und ich in diesem Blog einen neuen Autor begrüßen darf: s&ds.

Viel Spaß beim Lesen!

Kurzurlaub

Noch ist meine Probezeit noch nicht bestanden, dennoch gewährte mir mein Chef für letztes Wochenende ein verlängertes Wochenende. Gut, er hat mir “lediglich” drei Tage frei gegeben – hätte er aber nicht machen brauchen…

Da wir erst vor kurzem unser Auto verkauft haben :-( und noch kein Ersatz zum Greifen nah, leistete ich mir, ob meines tollen neuen Jobs, ein Auto zu mieten: den VW Eos. Ja, ein Cabrio, und ja, auch zu dieser Zeit. Der war echt toll! Ich habe es definitiv nicht bereut – wie auch, wenn man zuvor immer mindestens 13 Jahre alte Autos gefahren hat und jetzt ein gerade mal sechs Monate jungen Spunt zwischen die Finger bekommt. Da ist Fahrkomfort und Co. einfach mal überzeugend… ;-)

Im Urlaub sind natürlich auch ein paar Fotos entstande. Auf Arbeit begann dann das große Rätseln, wo ich denn alles gewesen bin. Und da ich das super spannend fand, möchte ich das hier fortsetzen. Ich bin gespannt, wer herausfinden, an welchen Orten die folgenden Bilder aufgenommen worden sind:


Haus auf dem Kopf


Sicherlich dem PC-Spiel Myst entsprungen


Schmetterling: buntes Treiben


Zu klein für diese Welt

Ich freue mich über rege Beteiligung. Und so viel sei verraten, meinem Motto in den Norden zu reisen, bin ich einmal mehr treu geblieben. Von Berlin aus, gibt es da aber sicherlich noch immer viel Auswahl…

Heute im Park

Die kleine Tochter zur Mutter (bezüglich der Landschaftspflegerin im Park):

Macht die da das Unkraut jetzt rein?

Ob sie damit wohl die Beete meinte? ;-)

Zwei Räder der etwas anderen Art

Vor nicht allzu langer Zeit berichtete ich ja, dass ich nun ebenfalls zu den Zweirad-Fahrern gehören würde. Hierbei sind wohlgemerkt jenes motorisierte zweirädrige Volk gemeint, welches mit lauf aufheuldenden Motor an der soeben grün schaltenden Ampel davon stürmt. Nicht zu verwechseln mit den etwas kleiner geratenen Verwandten, die sich ähnliches wünschten und sich überall noch waghalsiger vorbeischlängeln.

Nein, ein echter Motorrad-Fahrer bin ich jetzt – wenn auch etwas gemächlicher unterwegs als meine Brüder und Schwestern. Und wie es so ist, muss eben jenes Gefährt hin und wieder in Reparatur. So auch jetzt: Sowohl die Batterie wird nicht korrekt geladen als auch scheint eine Dichtung nicht mehr ganz ihre Arbeit zu verrichten.

Da vor kurzem unser Auto sich ein neues Heim gesucht hat, ist nichts mehr als das Motorrad geblieben. Doch der Mann des Hauses braucht einen fahrbaren Untersatz. Also wird kurzerhand der ROLLER seiner Eltern geliehen. Ich mit Motorrad, er mit Roller. Doch wir kommen keine 500 Meter, da ist das Motorrad schon dreimal ausgegangen, sogar mitten im Fahren – wegen der leeren Batterie.

Mitten auf der Brücke und fünf Meter vor der Autobahn-Auffahrt dann der Tausch. Ich soll Roller fahren. In meinem Leben noch nie darauf gesessen – und jeder der mich kennt, weiß wie lange ich für meinen Führerschein gebraucht habe. Mein Mann bringt seine Maschine durch Anschieben in Schwung und nutzt gleich die Ampelschaltung, um auf die Autobahn zu rauschen. Und ich weiß noch nicht mal, wie ich den Seitenständer vom Roller einklappen muss…

Nachdem ich nach Umwegen erstmal zur falschen Adresse gefahren bin, um dann noch einmal quer durch die Stadt zu rollen und zum richtigen Treffpunkt zu fahren – ich war mit den Nerven am Ende. Ich will NIE WIEDER ROLLER fahren… Ein Glück, dass das Teil so leicht ist. Ich bin kaum auf den Boden gekommen. Bei jedem Anhalten erstmal noch vorne und leicht zur Seite rutschen, damt die Fußspitzen auf den Boden kommen. Es gibt keine Kumplung – also nicht wirklich – und dann irgendwie um Ecken fahren (eine gewisse Problematik für mich ;-) ).

Zu Hause gabs erstmal Gummibärchen….

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