Archiv für Juni, 2009

Transporter 3

Heute mal wieder ein kleiner Ausflug in die Kinowelt. Gut, in diesem Fall in die Welt des heimischen Fernsehers. Mit einem Film aus der Videothek. Transporter 3. Ehrlich gesagt, hab ich mir vom Film nicht allzu viel erwartet. Aber was tut man nicht alles für die männliche Gesellschaft im Hause. Aber tatsächlich hat sich der Film als ziemlich spannend herausgestellt, der nicht in jedem Fall mit den typischen Hollywood-Erwartungen konform geht. Hierfür mag ggf. auch der Regisseur Luc Besson Verantwortung tragen, der bereits mit seinem Außenseiter “Das 5. Element” Aufmerksamkeit erregte.

Summasumarum ein spannender Film für kurzweilige Unterhaltung.

Der lange Tag der Wissenschaften

Wie jedes Jahr so auch in 2009: Die lange Nacht der Wissenchaften steht bevor. Am Samstag gibt es von 17.00 Uhr bis 1.00 Uhr nachts erstaunliches aus der Welt der Wissenschaften zu sehen.

Deutscher Film ganz groß – Krabat

Krabat” in den Kinos groß angekündigt, konnte nie meine Begeisterung oder mein Interesse wecken. So richtig begründen kann ich das allerdings nicht. Folglich habe ich mir den Film aber niemals im Kino angeschaut. Doch nun habe ich ihn mir aus der Videothek geliehen (ja, sowas gibt es noch) und mir angeschaut. Schließlich kann man nur so eine eigene Meinung zu einem Film bekommen.

Und ich muss sagen, für eine deutsche Produktion war er echt nicht schlecht. Kameraführung, Schnitt und (ganz besonders) Ton waren echt gut. Meines Erachtens fallen deutsche Filme gerade wegen diesen techniken negativ auf. Natürlich ist eine gewisse Verwöhnung von amerikanischen, synchronisierten Produktionen vorhanden. Aber ein Film, in dem der Sprecher/Schauspieler permanent mit einem Hintergrundrauschen verbunden ist, muss nun echt nicht. Rundherum also ein technisch gelungenes Werk, dass man sich gern ansieht.

Die Geschichte nun: Mit ihr kann ich nicht viel anfangen. Ist der Anfang noch spannend, hört für mich das Interesse aber bald wieder auf. Die Geschichte mag nicht schlecht sein, aber mich kann sie nicht bewegen. Auch ist das Ende relativ plötzlich und auch – allein in Hinsicht auf die Geschichte und weniger die technsichen Effekte – wenig effektvoll.

Du bist Terrorist

Das klingt ziemlich provozierend. Soll es auch sein. Die gleichlautende Kampagne zielt aber weniger darauf ab, deine ggf. terroristischen Potentiale zu schüren, als vielmehr deine Aufmerksamkeit für bestimmte politische Vorgehen zu wecken. Denn nicht immer ist alles so, wie es nach außen scheint. Doch mach dir selbst ein Bild davon….

Nach oben