Archiv für Kategorie ‘Fotografisch’

Rätsel des Tages

Nachdem ich euch vermutlich erfolgreich mit meinen Urlaubserzählungen und -bildern langweilte, habe ich jetzt eine kleine Denksportaufgabe. Worum handelt sich das hier nur im Ausschnitt gezeigte “Ding”?

Ich befürchte fast, dass das Rätsel viel zu einfach sein wird! Ich hoffe dennoch auf rege Teilnahme! :-D

Ein neues Blümchen

Vor einer Weile erzählte ich von meiner kleinen Rose – dem Valentinsgeschenk meines Freundes. Nach dem ersten Aufschwung ist sie dann aber doch sang- und klanglos eingegangen. Genauso wie ihre Nachfolgerin, die ich testweise einfach mal in Seramis getopft hatte. Das hatte ihre Abschied womöglich noch etwas mehr beschleunigt. Rosen wollen also einfach nicht bei mir.

Dafür hatte ich letztens Verstärkung geholt, die mittlerweile in jedem Blumenladen zu kaufen ist. Die habe ich auch in Seramis getopft (hatte irgendwie dann so einen Anfall und fast alle umgetopft…). Und (noch) hält sie sich wacker und hat sogar schon einen neuen Satz Blüten bekommen. Hier in meiner(!) Wohnstube!

Bleibt abzuwarten, was passiert. Übrigens scheint das Monster des Hauses an dem orangen Krümelzeugs wesentlich weniger Interessiert zu sein als an der altmodischen Blumenerde…

HAL und der Mond

Da mein Freund vor gut einer Stunde anrief und meinte, er sei noch auf Arbeit und es könne auch noch eine Weile dauern, dachte ich mir “Guckst du dir jetzt doch endlich mal 2001 an. Dann hast du es hinter dir und musst es ihm nicht antun.” Das habe ich ja schließlich schon seit beinahe zwei Wochen vor.

Jetzt ist der Film so furchtbar langweilig. Daran habe ich mich gar nicht mehr erinnert bzw. so schlimm hatte ich ihn nicht in Erinnerung. Ich lauf schon die ganze Zeit durch die Wohnung und lasse mich von den wildesten Dingen ablenken. Jetzt habe ich sogar schon den Mond fotografiert.

Und musste dabei feststellen, dass ich mir doch langsam mal ein Stativ zulegen sollte. Solche Handaufnahmen sind für die Nacht nix.

Ah – jetzt sind wir endlich bei HAL angekommen. Vielleicht wird es ja jetzt doch noch etwas interessanter…

Achtung, Kamera läuft!

Am Wochenende war es denn also soweit. Die Dreharbeiten für die Diplomarbeit sollten stattfinden. Am Freitag ging es bereits mit meiner Mit-Diplomandin zu meinen Großeltern (etwa 20km von Frankfurt Oder entfernt). Dort ließ sich für unser Konzept die passende Wildwiese finden. Das erste große Hightlight an diesem Tage.

Unser Hauptdarsteller traf erst am Samstag ein. Sein Motorrad – ebenfalls für den Film vorgesehen – war noch nicht startklar. Am Samstag dann die große Enttäuschung: Das Motorrad würde nicht fertig werden. Er würde gefahren werden. Die Motivation auf dem Tiefstpunkt.

Als die Zeit für seine Ankunft näher rückt, ein Blick aus dem Fenster. Ja, da hinten kommt was. Ähm … nur ein Scheinwerfer? Ein Motorrad?! UNSER DARSTELLER?!

Aber ich kann sagen, auch mit einem geliehenen Motorrad kann man sehr gut arbeiten. Vielleicht sogar viel besser, weil sie sogar noch viel schicker und sportlicher als das geplante in den Film passt? Diese Überraschung ist definitiv gelungen!

Also konnten schließlich an dem Wochenende doch noch alle Szenen und Einstellungen aufgenommen werden. Klasse Wetter mit Sonne und wenig Wind. Eine fantastisch grüne Wiese. Und Panoramen mit weit und breit keinen Häusern. Es hätte wirklich kaum besser laufen können!

Ausschnittsweise seien mal diese drei Bilder von verschiedenen Szenen gezeigt:

Es gibt einen gewissen Zusammenhang zwischen den hier gefilmten Einstellungen. Wem fällt etwas daran auf?

Und ach ja: Natürlich haben wir dennoch mindestens eine wichtige Einstellung vergessen zu drehen! Es wäre ja sonst auch viel zu perfekt und am Ende zu einfach gelaufen…

Bild des Tages

Auf der Suche nach einem bestimmten Bild ist mir dieses von meiner kleinen Mia zwischen die Finger gekommen:

Sie liegt dabei zwischen zwei Gästen auf unserer Couch und scheint einen dritten misstrauisch im Auge zu behalten. Was fällt euch zu dem Bild ein?

Fünflinge

So ist also das alte Jahr längst vorbei und das neue schon mit großen Schritten angelaufen. Willkommen im alten Trott.

In PDF (Photoshop und digitale Fotografie) sollte heute ein Gruppenbild abgeliefert werden. Hierbei sollten wenigstens fünf Personen in verschiedenen Varianten fotografiert werden, so dass am Ende ein Bild zusammengesetzt kann, wo alle beispielsweise besonders freundlich gucken.

Gut. Ich mag arm dran sein, aber dennoch ergab sich über Weihnachten und Neujahr keine rechte Gelegenheit, bei der fünf Personen anwesend waren und sich dann auch noch bereit erklärten, sich irgendwie gezielt vor eine Kamera zu setzen. Aus diesem Grund entstand folgendes Bild:

Und nun die Preisfrage: Warum fällt der eine Herr aus der Reihe? Rege Beteiligung ist gern gesehen…

Schauzeit und der letzte vorweihnachtliche Uni-Tag

An der Uni gibt es ein gro�es Event: die Schauzeit. Sie bietet den Studenten im Informatik- und Medienbereich die M�glichkeit, ihre Arbeiten und Werke einem gr��erem Publikum zu pr�sentieren – und dabei eventuell ein paar Bekanntschaften und Verbindungen f�r das sp�tere Berufsleben zu kn�pfen. Eine tolle Sache also.

Neben den zu pr�sentierenden Projekten und Diplomarbeiten muss die Veranstaltung selbst aber auch gestaltet werden. Es sind Plakate zu erstellen und Kalender zu gestalten und einiges mehr. Eigentlich gibt es speziell daf�r einen h�chst eigenen Wahlkurs – den ich nicht belegt habe. Dennoch habe ich die (fragw�rdige) Ehre, mich an genau diesem Gestaltungsprozess zu beteiligen.

Nach einer ersten Fotosession (die stilistisch irgendwann ziemlich stark vom eigentlich Thema abgerutscht ist) habe ich also einen ersten Entwurf erstellt. Schon nach dem Namen der Veranstaltung soll alles mit “sehen” und “gucken” zu tun haben.

Gut. Das ist ein erster Entwurf – und auch hier kann noch eine Menge ver�ndert und verbessert werden. Wer hat noch Vorschl�ge zu dem aktuellen Bilderthema der Schauzeit?

Und nachdem ich mich damit nun auch als derjenige geoutet habe, der sogar am letzten Vorlesungstag die Uni besucht, ist aber auch dieser Tag nun f�r mich vorbei – und genie�e nun knapp eine Woche Uni-Freiheit…

Starke Wirkung

Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr man das Erscheinungsbild einer Person mittels teils einfacher und kleiner “Ausbesserungsarbeiten” ver�ndern kann. Genau das ist derzeit auch das Ziel in PDF (Photoshop und digitale Fotografie).

Ein bisschen Farbe korrigieren, ein bisschen den Hintergrund ab�ndern, ein wenig Unreinheiten entfernen und Falten verblassen lassen – und schon k�nnte er glatt frisch aus dem Hawaii-Urlaub kommen!

Kleine Geige

Mit meiner heutigen fr�hmorgentlichen Fotoaktion habe ich doch gleich zwei Fliegen mit einmal schlagen k�nnen. Sch�n, wenn so etwas klappt. Und wie kommt es nun, dass dieses nicht gerade einmalige Motiv mir hilft zwei Aufgaben zu l�sen?

Nun. Das ist eigentlich ganz einfach. F�r den Donnerstag-Kurs PDF (Photoshop und digitale Fotografie) ist seit letzte Woche die “Pflicht”, f�r das verbleibende Semester eine Art “fotografisches Tagebuch” zu f�hren. Jeden Tag soll ein Foto gemacht werden, von denen am Ende eine gewisse Auswahl zusammengestellt und vorraussichtlich sogar gedruckt wird.

Im Freitag-Kurs MMP2 (Multimediaprojekt) m�ssen wir uns derzeit eine Geschichte f�r einen 15-min�tigen Film ausdenken, der selbst aber niemals gedreht werden soll. Die Geschichte soll hierbei an Goethes Faust angelehnt sein. Unsere Geschichte hat zwar keine auff�lligen �hnlichkeiten, ist aber von der Professorin des Kurses inspiriert. Unsere Hauptperson jedenfalls ist eine Musikantin – und bisher eine Geigenspielerin.

F�r den jetzt kommenden Freitag ist es Aufgabe, ein Moodboard zu erstellen. Das ist eine Art Collage, die in ihren zusammengesetzten Elementen aber die Stimmung und Stil der Geschichte darstellen soll. Da wird diese kleine Geige – wenn auch als ein anderes Bild – wieder ihren Auftritt finden.

Fotosession

Zum Freitag soll ich f�r MMP2 (Multimediaprojekt) eine Bildgeschichte zu einem selbstgew�hlten Vierzeiler aus GoethesFaust” erstellen. Eine Bildgeschichte ist hierbei eine Reihe von Standbildern, die aneinander gereiht eine Geschichte oder einen Vorgang wiedergeben.

Da ich am Donnerstag bereits meine von der Uni geliehene digitale Spiegel-Reflex-Kamera zur�ckgeben muss, ist ein wenig Zeitdruck angesagt. Zum einen nat�rlich Faust ersteinmal lesen und zum anderen eine Stelle finden, die sich mit nicht zu gro�em Aufwand in eine Bildgeschichte packen l�sst. Gar nicht so einfach. Auch nicht, einen willigen Statisten zu finden, der sich als Opfer vor die Kamera wagt.

Als Vierzeiler habe ich mir den folgenden Text auserw�hlt:

Hier hab ich eine Flasche,
Aus der ich selbst zuweilen nasche,
Die auch nicht mehr im Mindsten stinkt;
Ich will euch gern ein Gl�schen geben.
Hexe in Faust 1 (2522-2525)

Innerhalb von knapp vier Stunden (inklusive Nachbearbeitung am Rechner und Auswahl der verwendbaren Bildern) entstand daher gestern eine Bildgeschichte bestehend aus 17 Bildern. Darunter befindet sich eines, zu dem folgender Ausschnitt geh�rt:

Wer wei�, was dieses Bild soll und wohin es in der Bildgeschichte geh�rt? Wer traut sich? Oder ist es gar zu einfach?

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