Archiv für Kategorie ‘Hobbyistisch’

Die zweite Fahrstunde: Motorrad

So cool und berauschend mein Einstieg in das Motorrad-Fahren letzte Woche war, so anstrengend war es dieses Mal. Ich war sooooo kaputt danach, dass ich, nachdem ich zu Hause angekommen war, am liebsten zurück in mein Bett gekrochen und den Rest des Tages verschlafen hätte. Aber nein, ab zwölf Uhr heißt es ja wieder “Arbeiten im Verlag”.

Dennoch: Die zwei Stunden auf dem Motorrad waren echt hart. Dafür habe ich allerdings sogar den dritten Gang erreicht – und leider auch das Motorrad bei einem der vielen Bremsaktionen umstürzen lassen. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert – bis auf einen mörderischen Muskelkater in Schulter- und Rückenbereich….

Darauf kann man sich freuen

Ganz uneigennützig, so muss ich zugeben, mache ich meinen Motorrad-Führerschein natürlich nicht. Nein. Es gibt auch schon DIE eine Maschine, die dann meine sein soll.

Sie ist nicht neu und auch nicht besonders leistungsstark. Aber meine. Ok, bisher noch die meines Freundes. Der, wie hätte man anders erwarten sollen und wie passend es sich doch gerade trifft, nun auf ein PS-stärkeres Modell umsteigen will. Gut für mich und diese Suzi – bei der ich für die Neulackierung bereits ein Wörtchen mitsprechen durfte…

Die erste Fahrstunde: Motorrad

Den Auto-Führerschein habe ich bereits vor einigen Jahren und dem Erreichen der Volljährigkeit erworben. Heute nun versuche ich, mir den Motorrad-F�hrerschein ebenfalls zu ergattern. Und heute war die erste Fahrstunde: Motorrad. Erster Gang und viiiiiel kuppeln. Ein unglaubliches Gefühl, dass Aussenstehende vermutlich mit stirnrunzelnden Blicken verfolgen: Ein Motorrad, das kaum schneller als Schrittgeschwindigkeit unterwegs ist. Egal. Der Tacho schlägt immerhin aus! Das war toll.

Und nächste Woche kommt der zweite Gang. Bestimmt!

Das Alphabet

Nun bin ich schon einige Zeit hier und schlage mich recht wacker durch mein Praktikum würde ich sagen. Nach den weniger spannenden und fordernden Aufgaben der bisherigen Zeit jetzt doch ein Highlight: Der Weg ans Schnittsystem. Zur Übung durfte wahlfrei ein kurzer Film erstellt werden. Einzige Vorgabe: Schneide die Buchstaben des Alphabetes rhythmisch auf Musik.

Da gingen zwei Arbeitstage tatsächlich mal richtig fix zu Ende…

Ohne Worte

32. America’s Cup

Nach dem spannendsten Finale seit 25 Jahren kann die schweizerische Alinghi zum zweiten Mal in Folge den America’s Cup gewinnen und damit diese älteste und traditionsreichste Regatta in Europa halten. Mit nur einer Nasenspitze Vorsprung vor dem Team New Zealand konnte die Alinghi die Ziellinie überqueren.

Schade, dass dieses wirkliche spannende Rennen kaum mediale Aufmerksamkeit findet und lediglich auf dem Sender SF2 live übertragen wird. Den hab ich aber nicht. Wenigstens die Nachrichten berichten darüber. Und da der Cup ja nun in Europa bleibt, will auch das deutsche Team 1und1 nächstes Jahr wieder antreten. Vielleicht gelingt es dem Team ja dann, nicht nur den vorletzten Platz zu belegen….

Das Boot – Die Dritte

Nachdem das Wochenende aus nichts anderem als früh aufstehen und Umzugkartons schleppen bestanden hat, sollte und musste gestern abend noch ein wenig am Boot gearbeitet werden.

Das Feinschleifen des Deckes stand an, damit auch hier die erste Lackschick aufgebracht werden kann.

Ich finde, das Ganze nimmt schon ganz nette Formen an…

Das Boot – Die Zweite

Gestern abend stand mal wieder einmal mehr ein Besuch bei der aktuell liebsten Nebenbeschäftigung an: dem Boot “Jacky”. In den letzten Tag sind jetzt mittlerweile fünf Schichten Lack auf das Überwasserschiff* aufgetragen worden. Sieht richtig schick aus – wenn ich das Handy überzeugen kann, die Bilder mal auf meinen PC freizulassen, zeige ich euch das gerne.

Gestern wurden die groben Schleifarbeiten an Deck beendet und heute ist noch das Feinschleifen angesagt, damit – auch heute – noch im Anschluss das Deck seine erste Lackschicht bekommen kann.

Ich sage euch, ich bin heilfroh, wenn das alles wieder vorbei ist…

* Kleine Bootslehre: Das Überwasserschiff ist der Teil des äußeren Rumpfes, welches sich nicht dauerhaft im Wasser befindet.

Das Boot

Nach einem kurzen Abstecher zur Geburtstagsfeier meines Vaters, ging es – zum zweiten Mal an diesem Tage – in die Werkstatt in einer dunklen Tiefgarage. Warum? Seit einigen Wochen ist mein Freund damit beschäftigt, ein “kleines” 6-Meter-Segelboot wieder fit zu machen und kommt einfach zu keinem Ende. Hilfe muss her.

Gut. Meine Hilfe kann man sicher auch gleich vergessen (was will man schon für handwerkliches Können von einem Informatiker erwarten?), aber egal. Nachdem er bereits ein Loch ausgebessert hat, geht es nun ans Schleifen, damit es anschließend – in 9(!) Schichten – lackiert werden kann. Anders als bei Autolackierungen passiert das hier auch einfach mal (partiell) mittendrin, also bevor alle Schleifarbeiten überhaupt fertig sind…

So heute geschehen. Das Boot besteht (fast?) ausschließlich aus Mahagoni. Ich muss sagen, diese Holzart hat sowohl im “rohen” geschliffenen Zustand wie auch lackiert eine ganz tolle warme Farbe.

Auf dem Bild kommen die Farben leider gar nicht so gut rüber…

Für einen Stuben-/Bürohocker war das mal eine ganz andere Erfahrung. Doch sollte ich andere warnen, denen es wie mir geht: Beim Schleifen bitte darauf achten, nicht die eigenen Daumen mit an-/abzuschleifen – das tut nämlich ganz schön weh…

Ich werde euch mal über “Jacky” auf dem Laufenden halten.

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