Archiv für Kategorie ‘Tierisch’

Simon’s Cat – The Box

Neues vom Katzenliebhaber der besonderen Art:


Liebenswürdiger sind Katzen nicht darstellbar ;)

Simon’s Cat – Für echte Katzenfans

Heute habe ich einen Link nach YouTube erhalten, bei dessen Inhalt ich einfach nur schmunzeln konnte. Echte Katzenfans sollten diese Playlist von “Simons Cat” einmal durchschmökern.

Mein persönlicher Favorit ist:

Weitere Videos zur Playlist gibt es hier.
Eine eigene Website gibts es natürlich auch.

Springreiten im Prenz’l Berg

Bereits seit einigen Tagen bin ich ob der Überarbeitung der Wie-auch-immer-sie-heißen-Barrikaden ein wenig verwirrt. Auch die Fußspuren tragen nicht gerade zur Klärung bei…

Ob Ludger Beerbaum und Co. demnächst hier mal aufläuft?…

Auf dem Bauernhof

Oder eigentlich besser: auf dem Gut einer Schäferei.

Nun, ich muss gestehen, das Wochenende ist schon eine gute Weile her und das nächste steht bereits vor der Tür, doch fand ich bisher einfach keinen rechten Augenblick.

Am Wochenende stand einmal mehr einfach nur entspannen und ausruhen auf dem Plan. Dafür besuchten wir meine Großeltern und meinen Onkel, die zusammen eine Schäferei betreiben. Und dort ist gerade Lammsaison:

Lämmer sind ja so furchtbar knuddelig. In einer Schäferei sind sie sicherlich nicht die zutrauligsten und auch nicht die saubersten. Aber wenn sie so ganz jung sind wie dieses (kaum zwei Tage), sind sie sogar noch richtig faltig:

Sobald das Lamm drei Tage alt ist, darf es mit Mama in einen anderen Stall und Koppel – zusammen mit all den anderen mindestens drei Tage alten Lämmern. Es ist schon erstaunlich, wie schnell da Lämmer “verloren” gehen und dann das Geschrei (“Geblöke”) groß ist, nur damit wenige Minuten später Klein-Lamm wie angestochen über die Koppel zu Mama rennt – dabei laut blökend! Da ist Wiedersehensfreude (und Hunger!) groß…

Aber wie es sich für einen “echten” Bauernhof gehört, gibt es hier nicht nur Schafe. Nein, auch Hunde, Katzen und auch Hasen.

Dass dieser Kollege (für einen Stadtmenschen womöglich unendbar) eines Tages auf dem Teller landet, muss ich nicht explizit aufführen, oder? Lecker wird das sicher dennoch…

Und neben all diesen aufregenden Dingen kam auch Entspannung und Erholung nicht zu kurz. Lange ausschlafen, ausgezeichnet speisen (Einen lieben Dank an meine Oma!) und dann noch ein Pool vor der Tür. Was kann man mehr verlangen? Außer etwas besseres Wetter?

The Mean Kitty Song

Mir ist durchaus bewusst, dass ich reichlich spät dabei bin. Immerhin hat der Clip, von dem ich berichten möchte, allein auf YouTube.com schon mehr als 50.000(!) Kommentare. Dennoch will ich ihn hier einfach vorstellen, weil der Clip und seine Geschichte einfach so charmant sind – und nicht nur Katzenbesitzer werden darüber schmunzeln können.

Gefunden bzw. mir selbst vor wenigen Tagen präsentiert wurde das Video mit dem ansprechenden Namen The Mean Kitty Song aka Little Sparta auf eben jener Clip-Plattform. Und wenn man sich hier ein wenig umschaut, hat er schon einige Anhänger und Nachahmer gefunden.

Ich für mich finde dies Filmchen einfach nur …. süß! Und manchmal auch ein wenig … erinnert…

Sunshine Weekend

Nach einer fleißig durchgearbeiteten Wochen stand für das Wochenende Chillen an. Bei meiner Oma, meinem Opa und meinem Onkel – der ist nämlich im Oder-Vorland Schäfer und wohnt zusammen mit meinen Großeltern auf dem Gut. Urlaub auf dem Bauerhof.

Als Stadtmensch mag man gar nicht glauben, wie laut das Leben auf dem Lande so sein kann… Des morgens macht sich der “Schäfer”hund lautstark an die Arbeit, die Tiere auf das Feld (oder wohin sie sonst gerade sollen) zu treiben. Dann die Schafe an sich. Ein regelmäßig auftönendes aber nicht monoton-genügendes Bläken, als dass man es irgendwann ignorieren könnte. Als Stadtmensch. Schließlich noch die Klapperstörche mit ihrem Nachwuchs auf dem Dach. Machen Lärm als würde irgendwo ein Generator kurz vor dem Zusammenbrechen stehen. Und dann gibt es noch die Schwalben, die sich frech an die äußere Seite von Fliegennetzen setzen und durch das sonst geöffnete Fenster ins Innere blicken. Aber auch Hasen (ja, für die Pfanne!) und eine Katze (nein, nur für die Mäusejagd) dürfen nicht fehlen.

Und auch nicht der Pool! Die Sonnenliegestühle! Der Damm mit der 1A-Skaterstrecke. Und natürlich die unglaublichen Kochkünste meiner Oma, die mich einmal mehr zu einer Woche fasten verdammen…

Leider war – wie natürlich nicht anders zu erwarten – keinen Fotoapparat dabei…

Achtung: Mimese!

Schon in den Biologie-Stunden während der Schulzeit von der Tarnfähigkeit von Tieren fasziniert, stolper ich heute zufällig über eine Ausstellung im Gesundbrunnen Center Berlin: Exotische Schönheiten. Hier werden die verschiedensten teils bekannte, teils völlig fremde Insekten mit unglaublichen Tarntechniken vorgestellt. Von den Gottesanbeterinnen über Stabheuschrecken bis hin zum “wandelnden Blatt” und vielen anderen.


Wandelndes Blatt


Actias luna

So faszinierend ich diese Wesen finde, bin ich doch froh, zwischen mir und Ihnen eine Glasscheibe zu haben…

Alle Jahre wieder

Ein leidiges Thema und dennoch kehrt es jedes Jahr zurück: Die Robbenjagd. Die Saison in Kanada hat begonnen und mehrere hundertausend Robbenbabies sind zum Abschuss freigegeben.

Für die einen ein reiner Job, ist es für die anderen unerträglich. Gerade eben habe ich dazu in den Nachrichten einen Beitrag gesehen, in dem die Jäger (natürlich) bei ihrer “Arbeit” gefilmt wurden. Da muss man wirklich das Tier nur noch als Ware ansehen, um zu tun, was getan werden muss/soll. Ich kann mir nicht mal das gedrehte Material ansehen. Aber andererseits k�nnte ich auch kein Schlachter sein und Lämmer, Kälber und Schweine ins Jenseits befördern – auch wenn der ganze “Vorgang” hier vermutlich weniger brutal und für die Tiere (hoffentlich) schnell und schmerzlos ist. Zumindest werden sie nicht vorher noch gejagt und in Todesängste versetzt. So stelle ich mir das zumindest bei unseren Nutztieren vor…


stock.xchng – Baby Seal

Aber ganz ehrlich: Wer könnte einem so putzigen Tierchen die Rübe einschlagen? (Wenn es nicht um Leben und Tod geht – und ganz ehrlich: die Jäger fänden sicher auch einen anderen Job…)

Gute Neuigkeiten

Alle Jahre wieder macht mir mein Kater ja ein Geschenk. Jedes Jahr ein anders und von dem einen oder anderen hat man dann sogar auch länger was. So wie dieses Jahr. Vorhin also mal wieder beim Tierarzt gewesen und Proben abgegeben – was mittlerweile “nur noch” alle zwei Monate geschieht. Und siehe da: Zwar sind die allgemeinen Infektionswerte und die Werte der Nieren noch immer zu hoch, doch die Leber ist wieder total ok.

Da darf sich der Kater ruhig auch wieder raustrauen:

Ein letzter Sommer-Sonntag

Ich hoffe natürlich, dass das nicht wirklich der letzte Sommer-Sonntag war. Aber das Wetter verspricht nicht wirklich viel mehr. Heute regnet es auch schon, seitdem ich aufgestanden bin…

Aber gestern. Gestern war ein wirklich schöner Tag. Die Sonne schien und es war sogar warm – solange man sich in der Sonne aufhielt. Aber das lockte scheinbar nicht nur mich aus dem gemütlichen und warmen Heim. Urplötzlich sitzen diese beiden Gesellen neben mir, als ich von den Mülltonnen zurückkehrte.

Ich würde schwören, dass die auf meinem Hinweg noch nicht da waren! Ich hab mich ehrlich gesagt, schon etwas erschrocken, als sich da plötzlich etwas keine zwei Meter rechter Hand bewegte…

Nach oben